Olai ist eine Schweizer KI- und Webentwicklungs-Agentur in der Deutschschweiz (Basel, Zürich & Solothurn). Wir übernehmen Prototypen aus Lovable, Bolt, Cursor, v0, Replit, Windsurf oder Claude Code und bauen daraus eine belastbare SaaS-Grundlage.
Wir kümmern uns um die Sachen, die ein Vibecoding-Tool nicht alleine löst:
Der Vorteil von Cloud-native: Du musst nicht am ersten Tag Infrastruktur für 100’000 Nutzer finanzieren. Die Plattform kann klein starten und gezielt mit Nutzung, Daten und Last wachsen. Nicht alles skaliert von allein, aber die Architektur ist darauf vorbereitet.
Du hast mit Lovable, Cursor oder Claude Code etwas gebaut, das funktioniert. Erste Nutzer sind da, vielleicht sogar erste Zahler. Aber unter der Haube fehlt eine Menge: keine getrennten Umgebungen, der Login ist Standard, niemand achtet auf Sicherheit. Wir bringen das in Ordnung, bevor das erste Problem in der Echtwelt auftaucht.
Ihr habt erste Kunden, Traction und steht vor einem Gespräch mit Investoren oder grösseren Kunden. Die wollen sehen, dass eure Technik trägt. Wir liefern euch eine saubere Architektur, die Geschichte dazu und ein System, das einer ernsthaften Prüfung standhält.
Du kennst deinen Markt, hast Kunden und eine klare Vision, aber keinen technischen Mitgründer. Wir sind das technische Gegenüber, das du brauchst. Wir denken mit, bauen mit und bleiben langfristig dran.
Jedes Vibecoding-Tool hat eigene Stärken und eigene Lücken. Wir haben für die fünf gängigsten Tools je eine eigene Page mit den typischen Schwachstellen, dem konkreten Migrations- oder Härtungs-Plan und Preisspannen. Such dir das Tool aus, mit dem du arbeitest.
Vibecoding-Tools sind grossartig, um eine Idee schnell sichtbar zu machen. Sobald aber echte Kunden, echtes Geld und echte Daten ins Spiel kommen, fehlen neun Dinge. Genau hier kommen wir ins Spiel.
Die meisten Prototypen haben Lücken, die Tools wie Lovable nicht von alleine schliessen. Logins ohne Schutz, Passwörter im falschen Code, offene Zugänge. Wir bringen das auf einen Standard, mit dem du ruhig schlafen kannst.
Solange dein Produkt zehn Nutzer hat, läuft vieles noch problemlos. Bei hundert oder tausend Nutzern zeigen sich Datenbank-, API- und Kostenprobleme. Wir bauen Cloud-native, damit dein System klein starten und gezielt mit Nutzung, Daten und Last wachsen kann. Skalierung passiert nicht magisch, aber sie wird planbar.
Viele Vibecoding-Projekte laufen direkt auf der Live-Version. Jeder kleine Test ist ein Risiko für deine Kunden. Wir trennen sauber: eine Umgebung zum Entwickeln, eine zum Testen, eine fürs echte Geschäft.
Eine Bezahlung anzubinden geht schnell. Aber alles richtig zu machen, sichere Kartenzahlung, Schweizer und EU-Mehrwertsteuer, Abos, Rückerstattungen, Streitfälle, das macht Vibecoding nicht alleine. Wir bauen das vollständig.
Schweizer DSG und europäische DSGVO sind kein Detail. Bei besonders schützenswerten Daten können Felder wie AHV-Nummern, IBAN, Gesundheits- oder Versicherungsdaten feldgenau verschlüsselt werden. Die Schlüsselverwaltung bleibt getrennt von Anwendungscode, Datenbank und Cloud-Konfiguration.
Bevor Dokumente an eine KI-Schnittstelle gehen, entfernen oder ersetzen wir personenbezogene Daten wie AHV, UID, Namen, IBAN und Adressen, soweit es der Anwendungsfall erlaubt. Die KI soll nur den bereinigten Text sehen. Regulierte Anforderungen prüfen wir pro Projekt mit deinem Compliance- oder Rechts-Team.
Ohne klare Grenzen können KI-Kosten explodieren, besonders wenn ein einzelner Nutzer die API ausreizt. Wir setzen Limits, cachen sinnvoll und wählen pro Aufgabe das günstigste Modell, das den Job erledigt.
Wenn mehrere Firmen dein Produkt nutzen, dürfen ihre Daten sich nicht vermischen. Vibecoding-Tools starten oft mit einem Single-Tenant-Modell. Wir bauen einen zentralen Tenant-Kontext, serverseitige Zugriffskontrollen und je nach Architektur Row-Level-Security, Schema-Trennung oder stärkere Isolation.
Wenn etwas kaputt geht, willst du es wissen, bevor deine Kunden anrufen. Wir richten Fehlerverfolgung, Logs und Alarme so ein, dass du sofort siehst, was los ist.
Vor unserer Code-Analyse: lass dir unsere 30-Punkte-Checkliste schicken — dann weisst du selbst, was geprüft wird.
Nicht jedes Projekt ist gleich. Deshalb gibt es bei uns drei klare Wege, wie wir zusammenarbeiten können. Was passt, finden wir im Erstgespräch heraus. Das ist immer kostenlos und unverbindlich.
Festpreis oder nach Aufwand. Klarer Umfang, klare Phasen, regelmässige Reviews. Wartungsvertrag optional. Schnellster Start.
Reduzierter Satz für die Aufbauphase, dafür langfristige Begleitung mit mehrjährigem Wartungs- und Pflegevertrag. Wir bleiben dein technisches Gegenüber, auch nach dem Live-Gang.
Stark reduzierte oder hinausgeschobene Konditionen in der Aufbauphase, dafür Beteiligung am langfristigen Erfolg. Sehr selten, sehr ausgewählt.
Manchmal brauchst du keine Entwicklung, sondern jemanden, der mit dir laut denkt. Welche Architektur passt? Welcher KI-Anbieter? Was ist technisch wichtig, damit deine Lösung in einem Investorengespräch überzeugt? Soll der Code überarbeitet oder neu gebaut werden?
Wir bieten Sparring zum Festpreis. Ein vierstündiger Workshop bei dir oder bei uns, danach bekommst du ein schriftliches Memo mit unseren Empfehlungen. Pauschal CHF 3’500 für 4h. Wenn daraus ein Projekt wird, rechnen wir den Workshop an.
Sparring buchenWir bauen seit 2005 Software, die im echten Betrieb läuft. Coop Pensionskasse, Bell Food Group, Carl F. Bucherer und viele weitere. Projekte, die jährlich Millionen Menschen erreichen.
Seit 2020 entwickeln wir eigene neuronale Netze. Seit 2022 arbeiten wir produktiv mit grossen Sprachmodellen, mit Finetuning, selbstlernenden Systemen und RAG-Systemen mit hochspezialisierten Vektorisierungs-Schichten. Das ist KI-Engineering, nicht KI-Aufkleben. Bei Sothura, unserer eigenen SaaS für die Versicherungsbranche, betreiben wir eine eigene KI-Pipeline mit Vector Search, Kategorie-Profilen pro Sparte und reproduzierbaren KI-Empfehlungen mit Hash-Chain-Audit.
Schweizer Datenhaltung, Datenbereinigung vor KI-Aufrufen, getrennte Schlüsselverwaltung und feldgenaue Verschlüsselung für besonders schützenswerte Daten, wo es der Anwendungsfall verlangt. Wir bauen technische Grundlagen für Datenschutz und regulierte Anforderungen; die rechtliche Freigabe gehört zu deinem Compliance- oder Rechts-Team.
Hauptsitz in Solothurn. Termine in Basel und Zürich vereinbaren wir flexibel. Auch komplett remote, wenn das besser zu deinem Projekt passt.
Der Range ist gross und hängt stark vom Zustand deines Codes, vom Funktionsumfang und vom Risiko ab. Als grobe Orientierung liegen viele Aufbauphasen zwischen CHF 10’000 und 80’000. Wenn Compliance-Anforderungen dazukommen oder ein vollständiger Neuaufbau sinnvoller ist, kann der Aufwand deutlich höher liegen. Die meisten SaaS-Lösungen starten aber nicht so komplex, sondern bauen sich über die Jahre auf. Und bei Projekten, an die wir glauben, beteiligen wir uns auch. Nach unserer kostenlosen Code-Analyse nennen wir dir eine realistische Orientierung; verbindlich wird es mit einem schriftlichen Angebot.
Ja. Bei Projekten, an die wir glauben, arbeiten wir gerne langfristig zusammen. Entweder über reduzierte Sätze in Kombination mit einem mehrjährigen Wartungsvertrag, oder in seltenen Fällen mit einer engeren Beteiligung am Unternehmen. Was passt, finden wir im Gespräch heraus. Das Erstgespräch ist immer kostenlos.
Eine produktionsreife Basis zu bauen dauert typischerweise vier bis acht Wochen. Wenn du zusätzlich Mehrkundenfähigkeit, sauberes Bezahlsystem und Compliance brauchst, sind es eher acht bis sechzehn Wochen. Wir arbeiten in zweiwöchigen Etappen, du kannst jederzeit nachjustieren.
Wir übernehmen Code aus Lovable, Bolt, Cursor, v0, Replit, Windsurf, Claude Code und allen gängigen KI-Coding-Tools. Wir entscheiden nach unserer Analyse, was wir behalten und ausbauen, und was wir besser neu schreiben. Dein Wissen über Markt und Produkt bleibt dabei vollständig erhalten.
Hauptsitz Solothurn (Poststrasse 2, 4500 Solothurn). Termine in Basel und Zürich vereinbaren wir flexibel, ebenso remote in der ganzen Schweiz. Du kannst dir aussuchen, wie wir uns treffen.
Vier Hebel zusammen: pro Nutzer setzen wir klare Grenzen, wir cachen häufige Anfragen, wir wählen pro Aufgabe ein passendes Modell und wir setzen Alarme, bevor das Budget kippt. Ziel ist nicht ein theoretisches Minimum, sondern planbare KI-Kosten mit klaren Nutzungs- und Budgetgrenzen.
Beides, je nachdem, was unsere Analyse zeigt. Wenn die Architektur tragfähig ist, bauen wir auf deinem Code auf und ergänzen, was fehlt. Wenn kritische Teile (zum Beispiel Logins oder Datentrennung) grundlegende Probleme haben, schreiben wir genau diese Teile neu. Deine Geschäftslogik bleibt aber in jedem Fall erhalten.
Wir arbeiten in mehreren Schichten. Persönliche Daten und besonders schützenswerte Felder entfernen oder ersetzen wir vor KI-Aufrufen, soweit es der Anwendungsfall erlaubt. Wo möglich nutzen wir europäische oder Schweizer Endpunkte. Auftragsbearbeitungs-Verträge und Datenflüsse prüfen wir pro Anbieter und Projekt. Bei sensiblen Projekten können feldgenaue Verschlüsselung, getrennte Schlüsselverwaltung und klare Zugriffsrechte dazukommen. Ob ein Setup für regulierte Anwendungen genügt, hängt vom konkreten Use Case, den Prozessen und der rechtlichen Prüfung ab.
Kurz: nicht alleine. Lovable ist sehr gut, um schnell etwas Sichtbares zu haben und früh Nutzerinnen und Nutzer zu testen. Was typischerweise fehlt:
Unser Ablauf: Wir analysieren deinen Lovable-Prototyp kostenlos und bauen häufig in vier bis acht Wochen ein belastbares Backend darunter. Wie viel vom Frontend erhalten bleibt, hängt von Codequalität, UI-Zustand und Sicherheitsrisiko ab.
Kosten: CHF 10’000 bis 80’000 für die Aufbauphase, je nach Komplexität.
Ja, vollständig. Der Code gehört dir ab Tag 1. Du bekommst:
Keine Anbieter-Bindung, kein versteckter Zwang.
Wir arbeiten mit allen gängigen Vibecoding-Tools:
Entscheidungsgrundlage: Nach der kostenlosen Code-Analyse sagen wir, mit welchem Tool wir weiterbauen oder ob ein klassischer Neuaufbau effizienter ist.
Vier bis acht Wochen für eine einfache SaaS (zum Beispiel Lovable-MVP zur produktiven SaaS).
Komplexitäts-Stufen:
Phasen:
Deine Daten sind sicher:
Datenschutz:
Wir bleiben bei dem, was sinnvoll trägt, oder migrieren, wenn die Anforderungen es verlangen.
Lovable mit gemanagter PostgreSQL-Datenbank (häufiger Fall):
Eigener Backend-Stack (wenn die gemanagte Variante nicht reicht):
Migration später: Wenn die gemanagte Variante nicht mehr ausreicht, helfen wir beim Wechsel — im Standard-Paket inkludiert.
Abhängig von Stack und Last:
Darin enthalten: Datenbank, Anwendungs-Hosting, Backups, Monitoring.
Nicht enthalten: KI-Modell-Kosten (Anthropic, OpenAI, Gemini). Die hängen stark von der Nutzung ab und werden separat ausgewiesen.
Unser Standard-Setup (Lovable zu produktionsreif): Gemanagte PostgreSQL-Datenbank mit 2 GB Speicher und 500’000 Anfragen pro Monat plus Frontend-Hosting. Rund CHF 120 pro Monat.
Ja. Zwei Modelle:
Modell A: Projektweise (Standard)
Modell B: Laufende Begleitung
Beispiel-Verlauf:
Konditionen:
Schick uns dein Projekt. Wir schauen es uns kostenlos an, sagen dir ehrlich, was wir denken und wo wir helfen können. Antwort innerhalb von 48 Stunden, auch wenn wir kein Match sind.