Was wir für dich machen

Olai ist eine Schweizer KI- und Webentwicklungs-Agentur in der Deutschschweiz (Basel, Zürich & Solothurn). Wir übernehmen Prototypen aus Lovable, Bolt, Cursor, v0, Replit, Windsurf oder Claude Code und bauen daraus eine belastbare SaaS-Grundlage.

Wir kümmern uns um die Sachen, die ein Vibecoding-Tool nicht alleine löst:

  • Sichere Logins
  • Saubere Bezahlung
  • Schweizer und EU-Datenschutz
  • Mehrkundenfähigkeit
  • Kontrollierte KI-Kosten
  • Cloud-native Infrastruktur, die mit deiner Last skaliert

Der Vorteil von Cloud-native: Du musst nicht am ersten Tag Infrastruktur für 100’000 Nutzer finanzieren. Die Plattform kann klein starten und gezielt mit Nutzung, Daten und Last wachsen. Nicht alles skaliert von allein, aber die Architektur ist darauf vorbereitet.

Kostenlose Code-Analyse
Ehrliche Einschätzung deines Prototyps
4 bis 8 Wochen
Typische Dauer bis zum sicheren Live-Gang
Skaliert mit der Last
Cloud-native, Kosten wachsen näher an der Nutzung
Drei Wege
Je nachdem, wie wir am besten zusammenarbeiten

Für wen wir das machen

Solo-Founder mit erstem Prototyp

Du hast mit Lovable, Cursor oder Claude Code etwas gebaut, das funktioniert. Erste Nutzer sind da, vielleicht sogar erste Zahler. Aber unter der Haube fehlt eine Menge: keine getrennten Umgebungen, der Login ist Standard, niemand achtet auf Sicherheit. Wir bringen das in Ordnung, bevor das erste Problem in der Echtwelt auftaucht.

Junges Team kurz vor dem nächsten Schritt

Ihr habt erste Kunden, Traction und steht vor einem Gespräch mit Investoren oder grösseren Kunden. Die wollen sehen, dass eure Technik trägt. Wir liefern euch eine saubere Architektur, die Geschichte dazu und ein System, das einer ernsthaften Prüfung standhält.

Unternehmen ohne technischen hintergrund.

Du kennst deinen Markt, hast Kunden und eine klare Vision, aber keinen technischen Mitgründer. Wir sind das technische Gegenüber, das du brauchst. Wir denken mit, bauen mit und bleiben langfristig dran.

Tool-spezifische Härtung

Du arbeitest mit einem konkreten Tool?

Jedes Vibecoding-Tool hat eigene Stärken und eigene Lücken. Wir haben für die fünf gängigsten Tools je eine eigene Page mit den typischen Schwachstellen, dem konkreten Migrations- oder Härtungs-Plan und Preisspannen. Such dir das Tool aus, mit dem du arbeitest.

Die Lücke

Was Vibecoding-Tools nicht für dich erledigen

Vibecoding-Tools sind grossartig, um eine Idee schnell sichtbar zu machen. Sobald aber echte Kunden, echtes Geld und echte Daten ins Spiel kommen, fehlen neun Dinge. Genau hier kommen wir ins Spiel.

01
Sicherheit

Die meisten Prototypen haben Lücken, die Tools wie Lovable nicht von alleine schliessen. Logins ohne Schutz, Passwörter im falschen Code, offene Zugänge. Wir bringen das auf einen Standard, mit dem du ruhig schlafen kannst.

02
Skalierung

Solange dein Produkt zehn Nutzer hat, läuft vieles noch problemlos. Bei hundert oder tausend Nutzern zeigen sich Datenbank-, API- und Kostenprobleme. Wir bauen Cloud-native, damit dein System klein starten und gezielt mit Nutzung, Daten und Last wachsen kann. Skalierung passiert nicht magisch, aber sie wird planbar.

03
Getrennte Umgebungen

Viele Vibecoding-Projekte laufen direkt auf der Live-Version. Jeder kleine Test ist ein Risiko für deine Kunden. Wir trennen sauber: eine Umgebung zum Entwickeln, eine zum Testen, eine fürs echte Geschäft.

04
Bezahlung mit Stripe

Eine Bezahlung anzubinden geht schnell. Aber alles richtig zu machen, sichere Kartenzahlung, Schweizer und EU-Mehrwertsteuer, Abos, Rückerstattungen, Streitfälle, das macht Vibecoding nicht alleine. Wir bauen das vollständig.

05
Verschlüsselung und Schlüsselhoheit

Schweizer DSG und europäische DSGVO sind kein Detail. Bei besonders schützenswerten Daten können Felder wie AHV-Nummern, IBAN, Gesundheits- oder Versicherungsdaten feldgenau verschlüsselt werden. Die Schlüsselverwaltung bleibt getrennt von Anwendungscode, Datenbank und Cloud-Konfiguration.

06
Datenbereinigung vor KI-Aufrufen

Bevor Dokumente an eine KI-Schnittstelle gehen, entfernen oder ersetzen wir personenbezogene Daten wie AHV, UID, Namen, IBAN und Adressen, soweit es der Anwendungsfall erlaubt. Die KI soll nur den bereinigten Text sehen. Regulierte Anforderungen prüfen wir pro Projekt mit deinem Compliance- oder Rechts-Team.

07
KI-Kosten unter Kontrolle

Ohne klare Grenzen können KI-Kosten explodieren, besonders wenn ein einzelner Nutzer die API ausreizt. Wir setzen Limits, cachen sinnvoll und wählen pro Aufgabe das günstigste Modell, das den Job erledigt.

08
Mehrkundenfähigkeit

Wenn mehrere Firmen dein Produkt nutzen, dürfen ihre Daten sich nicht vermischen. Vibecoding-Tools starten oft mit einem Single-Tenant-Modell. Wir bauen einen zentralen Tenant-Kontext, serverseitige Zugriffskontrollen und je nach Architektur Row-Level-Security, Schema-Trennung oder stärkere Isolation.

09
Überblick im Betrieb

Wenn etwas kaputt geht, willst du es wissen, bevor deine Kunden anrufen. Wir richten Fehlerverfolgung, Logs und Alarme so ein, dass du sofort siehst, was los ist.

So arbeiten wir

In drei Phasen vom Prototyp zur SaaS

01

Code-Analyse

1 bis 2 Wochen
  • Wir schauen uns deinen Code, deine Architektur und deine Idee genau an
  • Wir prüfen, wo echte Risiken liegen und wo es nur nach Risiko aussieht
  • Wir skizzieren, wie eine tragfähige Version deines Produkts aussehen könnte
  • Du bekommst eine ehrliche Einschätzung zu Aufwand, Kosten und Reihenfolge
  • Ergebnis: Du weisst, was sinnvoll ist. Diese Analyse ist kostenlos.
02

Sicher und produktionsreif machen

4 bis 8 Wochen
  • Logins, Passwörter, Zugriffe und Sicherheitslücken in Ordnung bringen
  • Saubere Trennung zwischen Entwicklung, Test und Live-Betrieb
  • Bezahlung mit Stripe richtig einbauen, inklusive Mehrwertsteuer und Abos
  • Datenschutz nach Schweizer DSG und bei Bedarf EU-DSGVO sauber umsetzen, bei besonders schützenswerten Daten mit Datenbereinigung, Verschlüsselung und getrennter Schlüsselverwaltung
  • Fehler-Tracking, Logs und Alarme einrichten, damit du immer Bescheid weisst
03

Wachsen und mitskalieren

laufend
  • Saubere Trennung der Kundendaten, wenn mehrere Firmen das Produkt nutzen
  • KI-Kosten kontrollieren mit Limits, Caching und cleverem Modell-Routing
  • Performance verbessern, wenn deine Nutzerzahl wirklich wächst
  • Bei Bedarf auf Compliance-Anforderungen vorbereiten
  • Wir bleiben dein Sparringspartner bei jeder grösseren Entscheidung

Vor unserer Code-Analyse: lass dir unsere 30-Punkte-Checkliste schicken — dann weisst du selbst, was geprüft wird.

Zusammenarbeit

Drei Wege, mit uns zu arbeiten

Nicht jedes Projekt ist gleich. Deshalb gibt es bei uns drei klare Wege, wie wir zusammenarbeiten können. Was passt, finden wir im Erstgespräch heraus. Das ist immer kostenlos und unverbindlich.

Standard-Projekt

Festpreis oder nach Aufwand. Klarer Umfang, klare Phasen, regelmässige Reviews. Wartungsvertrag optional. Schnellster Start.

Partnerschaftliche Entwicklung

Reduzierter Satz für die Aufbauphase, dafür langfristige Begleitung mit mehrjährigem Wartungs- und Pflegevertrag. Wir bleiben dein technisches Gegenüber, auch nach dem Live-Gang.

Enge Partnerschaft

Stark reduzierte oder hinausgeschobene Konditionen in der Aufbauphase, dafür Beteiligung am langfristigen Erfolg. Sehr selten, sehr ausgewählt.

Auch ohne Projekt

Wir denken mit dir

Manchmal brauchst du keine Entwicklung, sondern jemanden, der mit dir laut denkt. Welche Architektur passt? Welcher KI-Anbieter? Was ist technisch wichtig, damit deine Lösung in einem Investorengespräch überzeugt? Soll der Code überarbeitet oder neu gebaut werden?

Wir bieten Sparring zum Festpreis. Ein vierstündiger Workshop bei dir oder bei uns, danach bekommst du ein schriftliches Memo mit unseren Empfehlungen. Pauschal CHF 3’500 für 4h. Wenn daraus ein Projekt wird, rechnen wir den Workshop an.

Sparring buchen
Typische Fragen
  • Soll ich meinen Lovable-Code überarbeiten oder neu bauen?
  • Welche Login-Lösung passt zu meinem Produkt?
  • Welche Datenbank für meinen Anwendungsfall?
  • OpenAI, Anthropic, Gemini oder etwas anderes?
  • Was ist technisch entscheidend, damit Investoren in deine Lösung Vertrauen haben?
  • Was ist heute wichtig, was kann warten?
Warum Olai

Was uns von einer reinen Vibecoding-Agentur unterscheidet

Über zwanzig Jahre Erfahrung

Wir bauen seit 2005 Software, die im echten Betrieb läuft. Coop Pensionskasse, Bell Food Group, Carl F. Bucherer und viele weitere. Projekte, die jährlich Millionen Menschen erreichen.

Echte KI-Engineering-Tiefe

Seit 2020 entwickeln wir eigene neuronale Netze. Seit 2022 arbeiten wir produktiv mit grossen Sprachmodellen, mit Finetuning, selbstlernenden Systemen und RAG-Systemen mit hochspezialisierten Vektorisierungs-Schichten. Das ist KI-Engineering, nicht KI-Aufkleben. Bei Sothura, unserer eigenen SaaS für die Versicherungsbranche, betreiben wir eine eigene KI-Pipeline mit Vector Search, Kategorie-Profilen pro Sparte und reproduzierbaren KI-Empfehlungen mit Hash-Chain-Audit.

Schweizer Standards von Anfang an

Schweizer Datenhaltung, Datenbereinigung vor KI-Aufrufen, getrennte Schlüsselverwaltung und feldgenaue Verschlüsselung für besonders schützenswerte Daten, wo es der Anwendungsfall verlangt. Wir bauen technische Grundlagen für Datenschutz und regulierte Anforderungen; die rechtliche Freigabe gehört zu deinem Compliance- oder Rechts-Team.

Standorte Solothurn, Basel und Zürich

Hauptsitz in Solothurn. Termine in Basel und Zürich vereinbaren wir flexibel. Auch komplett remote, wenn das besser zu deinem Projekt passt.

FAQ

Häufige Fragen

Was kostet es, einen Prototyp produktionsreif zu machen?

Der Range ist gross und hängt stark vom Zustand deines Codes, vom Funktionsumfang und vom Risiko ab. Als grobe Orientierung liegen viele Aufbauphasen zwischen CHF 10’000 und 80’000. Wenn Compliance-Anforderungen dazukommen oder ein vollständiger Neuaufbau sinnvoller ist, kann der Aufwand deutlich höher liegen. Die meisten SaaS-Lösungen starten aber nicht so komplex, sondern bauen sich über die Jahre auf. Und bei Projekten, an die wir glauben, beteiligen wir uns auch. Nach unserer kostenlosen Code-Analyse nennen wir dir eine realistische Orientierung; verbindlich wird es mit einem schriftlichen Angebot.

Macht ihr auch langfristige Partnerschaften?

Ja. Bei Projekten, an die wir glauben, arbeiten wir gerne langfristig zusammen. Entweder über reduzierte Sätze in Kombination mit einem mehrjährigen Wartungsvertrag, oder in seltenen Fällen mit einer engeren Beteiligung am Unternehmen. Was passt, finden wir im Gespräch heraus. Das Erstgespräch ist immer kostenlos.

Wie lange dauert der Weg vom Prototyp zur SaaS?

Eine produktionsreife Basis zu bauen dauert typischerweise vier bis acht Wochen. Wenn du zusätzlich Mehrkundenfähigkeit, sauberes Bezahlsystem und Compliance brauchst, sind es eher acht bis sechzehn Wochen. Wir arbeiten in zweiwöchigen Etappen, du kannst jederzeit nachjustieren.

Mit welchen Vibecoding-Tools arbeitet ihr?

Wir übernehmen Code aus Lovable, Bolt, Cursor, v0, Replit, Windsurf, Claude Code und allen gängigen KI-Coding-Tools. Wir entscheiden nach unserer Analyse, was wir behalten und ausbauen, und was wir besser neu schreiben. Dein Wissen über Markt und Produkt bleibt dabei vollständig erhalten.

Wo seid ihr, Basel, Zürich oder Solothurn?

Hauptsitz Solothurn (Poststrasse 2, 4500 Solothurn). Termine in Basel und Zürich vereinbaren wir flexibel, ebenso remote in der ganzen Schweiz. Du kannst dir aussuchen, wie wir uns treffen.

Wie haltet ihr KI-Kosten in einer SaaS unter Kontrolle?

Vier Hebel zusammen: pro Nutzer setzen wir klare Grenzen, wir cachen häufige Anfragen, wir wählen pro Aufgabe ein passendes Modell und wir setzen Alarme, bevor das Budget kippt. Ziel ist nicht ein theoretisches Minimum, sondern planbare KI-Kosten mit klaren Nutzungs- und Budgetgrenzen.

Übernehmt ihr meinen bestehenden Code oder schreibt ihr neu?

Beides, je nachdem, was unsere Analyse zeigt. Wenn die Architektur tragfähig ist, bauen wir auf deinem Code auf und ergänzen, was fehlt. Wenn kritische Teile (zum Beispiel Logins oder Datentrennung) grundlegende Probleme haben, schreiben wir genau diese Teile neu. Deine Geschäftslogik bleibt aber in jedem Fall erhalten.

Was ist mit Datenschutz, wenn ich KI-Schnittstellen nutze?

Wir arbeiten in mehreren Schichten. Persönliche Daten und besonders schützenswerte Felder entfernen oder ersetzen wir vor KI-Aufrufen, soweit es der Anwendungsfall erlaubt. Wo möglich nutzen wir europäische oder Schweizer Endpunkte. Auftragsbearbeitungs-Verträge und Datenflüsse prüfen wir pro Anbieter und Projekt. Bei sensiblen Projekten können feldgenaue Verschlüsselung, getrennte Schlüsselverwaltung und klare Zugriffsrechte dazukommen. Ob ein Setup für regulierte Anwendungen genügt, hängt vom konkreten Use Case, den Prozessen und der rechtlichen Prüfung ab.

Ist Lovable wirklich produktionsreif für zahlende Kunden?

Kurz: nicht alleine. Lovable ist sehr gut, um schnell etwas Sichtbares zu haben und früh Nutzerinnen und Nutzer zu testen. Was typischerweise fehlt:

  • Frontend: Der Lovable-Code ist meist tragfähig. Den behalten wir oft weitgehend.
  • Backend: Lovable bringt selten eine produktive Datenbank-Anbindung mit. Die bauen wir neu.
  • Sicherheit: Lovable erzeugt keine Row-Level-Security-Regeln und kein gehärtetes Anmelde-System. Das ergänzen wir.
  • Skalierung: Lovable ist auf „es funktioniert“ ausgelegt, nicht auf 1’000 gleichzeitige Nutzer.

Unser Ablauf: Wir analysieren deinen Lovable-Prototyp kostenlos und bauen häufig in vier bis acht Wochen ein belastbares Backend darunter. Wie viel vom Frontend erhalten bleibt, hängt von Codequalität, UI-Zustand und Sicherheitsrisiko ab.

Kosten: CHF 10’000 bis 80’000 für die Aufbauphase, je nach Komplexität.

Behalte ich nach dem Projekt vollen Zugriff auf den Code?

Ja, vollständig. Der Code gehört dir ab Tag 1. Du bekommst:

  • Git-Repository (GitHub, GitLab oder selbst gehostet, deine Wahl).
  • Alle Zugänge: Datenbank-Passwörter, API-Schlüssel, SSH-Schlüssel. Sauber dokumentiert.
  • Dokumentation: Setup-Anleitung, Schnittstellen-Dokumentation, Anleitungen für häufige Betriebsfälle.
  • Support nach Live-Gang: Wir bieten typischerweise zwei bis vier Wochen freie Nachbetreuung. Danach optional Betrieb und Weiterentwicklung, monatlich skalierbar — oder du arbeitest mit einer anderen entwickelnden Person weiter.

Keine Anbieter-Bindung, kein versteckter Zwang.

Arbeitet ihr auch mit Replit, Bolt oder v0, oder nur mit Lovable?

Wir arbeiten mit allen gängigen Vibecoding-Tools:

  • Lovable: Häufigster Fall. Sehr stark im Frontend, schnelle Iteration.
  • Bolt.new (von StackBlitz): Gut für Full-Stack-Apps mit komplexerem Status-Aufbau.
  • Cursor: Für technisch versierte Gründerinnen und Gründer, erzeugt auch Backend-Code direkt.
  • v0 (von Vercel): Stark bei UI-Komponenten, oft kombiniert mit eigenem Backend.
  • Replit: Backend-freundlich (Python, Node, Go), gut für Werkzeuge rund um Daten-Auswertung.

Entscheidungsgrundlage: Nach der kostenlosen Code-Analyse sagen wir, mit welchem Tool wir weiterbauen oder ob ein klassischer Neuaufbau effizienter ist.

Wie lange dauert die Aufbauphase typischerweise?

Vier bis acht Wochen für eine einfache SaaS (zum Beispiel Lovable-MVP zur produktiven SaaS).

Komplexitäts-Stufen:

  • Standard (Dashboard, einfache Mehrkundenfähigkeit, Stripe + MwSt): 4 bis 6 Wochen, CHF 10’000 bis 40’000.
  • Komplex (FinTech, Compliance, eigenes Backend, sensible Daten): 6 bis 8 Wochen, CHF 40’000 bis 80’000.
  • Neuaufbau (vollständige Architektur, mehrere Module, hohe Compliance): 8 bis 16 Wochen, CHF 80’000 bis 300’000.

Phasen:

  • Woche 1: kostenlose Code-Analyse plus Architektur-Plan.
  • Wochen 2 bis 5: Backend-Aufbau, Sicherheits-Schicht, Migrationen.
  • Wochen 6 bis 7: Tests, Live-Gang, Monitoring-Feinschliff.
  • Woche 8: Puffer und Begleitung bei aufkommenden Themen.
Was passiert mit meinen Daten während der Code-Analyse?

Deine Daten sind sicher:

  • Kostenlose Code-Analyse läuft per Video-Call. Du zeigst uns deine Anwendung und dein Code-Repository.
  • Wir erstellen einen Bericht (drei bis fünf Seiten): Was ist tragfähig, was muss neu, Laufzeit, Kosten.
  • Der Bericht bleibt zwischen uns: Nicht mit anderen Kunden geteilt, nicht öffentlich.
  • Repository-Zugang: Wir brauchen Lese-Zugang auf dein Git-Repository. Nur während der Projektphase.
  • Nach Projektende: Wir entfernen den Zugang, der Code bleibt vollständig bei dir.

Datenschutz:

  • Keine Daten gehen in unkontrollierte Drittsysteme.
  • Schweizer DSG ist unser Standard.
  • Bei Bedarf unterschreiben wir eine Vertraulichkeitsvereinbarung.
Bleibt die bestehende Datenbank-Lösung, oder migrieren wir immer?

Wir bleiben bei dem, was sinnvoll trägt, oder migrieren, wenn die Anforderungen es verlangen.

Lovable mit gemanagter PostgreSQL-Datenbank (häufiger Fall):

  • Lovable-Frontend, dazu eine gemanagte PostgreSQL-Datenbank mit Row-Level-Security.
  • Vorteil: Schnell, Schweizer und EU-Datenhaltung möglich, skaliert für die meisten SaaS-Lasten.
  • Kosten: Tief im Betrieb (ab CHF 10 pro Monat).

Eigener Backend-Stack (wenn die gemanagte Variante nicht reicht):

  • Komplexere Logik: Node.js mit Express oder Next.js, plus eigene PostgreSQL-Instanz.
  • Vorteil: Volle Kontrolle, beliebige Eigenlogik.
  • Kosten: Höher im Betrieb (Server, Betriebsteam).

Migration später: Wenn die gemanagte Variante nicht mehr ausreicht, helfen wir beim Wechsel — im Standard-Paket inkludiert.

Wie hoch sind die laufenden Hosting-Kosten nach der Aufbauphase?

Abhängig von Stack und Last:

  • Gemanagte Variante (Datenbank plus Frontend-Hosting): CHF 50 bis 150 pro Monat (100 Nutzer), CHF 200 bis 500 pro Monat (1’000 Nutzer).
  • Node.js auf eigener Plattform plus PostgreSQL: CHF 50 bis 200 pro Monat (100 Nutzer), CHF 150 bis 400 pro Monat (1’000 Nutzer).
  • Eigene Cloud-Architektur (Compute plus eigene Datenbank): CHF 100 bis 300 pro Monat (100 Nutzer), CHF 300 bis 1’000 pro Monat (1’000 Nutzer).

Darin enthalten: Datenbank, Anwendungs-Hosting, Backups, Monitoring.

Nicht enthalten: KI-Modell-Kosten (Anthropic, OpenAI, Gemini). Die hängen stark von der Nutzung ab und werden separat ausgewiesen.

Unser Standard-Setup (Lovable zu produktionsreif): Gemanagte PostgreSQL-Datenbank mit 2 GB Speicher und 500’000 Anfragen pro Monat plus Frontend-Hosting. Rund CHF 120 pro Monat.

Kann ich Olai auch für laufende Wartung beauftragen statt für ein einmaliges Projekt?

Ja. Zwei Modelle:

Modell A: Projektweise (Standard)

  • „Ich brauche eine produktionsreife SaaS.“ Vier bis acht Wochen, CHF 10’000 bis 80’000 je nach Komplexität.
  • Danach: Du betreust selber oder mit einer anderen entwickelnden Person.

Modell B: Laufende Begleitung

  • „Ich brauche euch länger.“ Betrieb und Weiterentwicklung.
  • Monatlich skalierbar (Umfang nach Bedarf).
  • Beinhaltet: Fehlerbehebung, neue Funktionen, Monitoring, Sicherheits-Updates.
  • Passt typischerweise: für SaaS in der frühen Phase, die wachsen, aber noch kein eigenes Team haben.

Beispiel-Verlauf:

  • Monat 1: Fehlerbehebung plus Funktion A.
  • Monat 2: Performance-Anpassungen plus Sicherheits-Audit.
  • Monat 3: Datenbank-Anpassung für Mehrkundenfähigkeit.

Konditionen:

  • Mindestlaufzeit zwei Monate.
  • Jederzeit zum Monatsende kündbar.
  • Zusätzlicher Aufwand wird transparent ausgewiesen, abgestuft nach Senioritäts-Niveau, Compliance-Anforderungen, Mehrkundenfähigkeit, Stripe + MwSt und Test-Aufwand.

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